Ausländerrechtliche Besonderheiten

Die Beschäftigung von ausländischen Arbeitskräften ist im Hotel- und Gastronomiegewerbe alltäglich. Hierfür gelten jedoch besondere Vorschriften, deren Nichtbefolgung für den Unternehmer schwere Konsequenzen nach sich ziehen kann.

So setzt die Erwerbstätigkeit eines Ausländers (außerhalb der EU) gemäß § 4 Abs. 2 AufenthG unter Anderem einen entsprechenden Aufenthaltstitel voraus. Dieser ersetzt die bis 2004 erforderliche Arbeitserlaubnis. Eine Beschäftigung ohne das Vorliegen der Voraussetzungen kann gemäß § 10 SchwarzArbG für den Unternehmer strafrechtliche Konzequenzen nach sich ziehen. Unter Umständen können diesem aber auch die Kosten der Abschiebung des illegal Beschäftigten auferlegt werden.

Unter welchen Voraussetzungen die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer zulässig ist und wie Sie entsprechende behördliche Genehmigungen erlangen können, erläutern wir gerne in einem persönlichen Gespräch.